Unterstützungsangebot von Eltern bei Betreuungsengpässen

Die aktuelle Krankheitswelle hat viele Eltern vor Herausforderungen gestellt. Wer nicht gerade Oma und Opa vor Ort oder zumindest in der Nähe hatte, ist unter Umständen schon jetzt Anfang März einige Tage seines Jahresurlaubes los. In einigen KiTas war die Personaldecke so dünn, dass nur eine eingeschränkte oder gar keine Betreuung möglich war.

Um dort in Zukunft Einrichtungen und Eltern mehr Luft zu verschaffen, haben SPD / FDP zwei Prüfanträge gestellt. (Antrag 1, Antrag 2)
Der Magistrat soll die Möglichkeit einer Kooperation mit einem so genannten Familienservice überprüfen. Familienservices verfügen häufig über Back-up Einrichtungen bzw. vermitteln Notmütter. Ziel ist es, durch eine Kooperation mit dem Familienservice eine kostengünstigere Angebotsnutzung für Familien zu ermöglichen im Vergleich zur Einzelnutzung.

Weiterhin soll der Magistrat die Schaffung einer Stelle eines Springers für die KiTas überprüfen. Diese Stelle soll mit einer pädagogischen Fachkraft besetzt werden. Ob seitens der Einrichtungen hier Bedarf gesehen wird, soll zeitnah mit den Leitungen geklärt werden. Wenn der Bedarf besteht, soll die Stelle zunächst befristet für ein Jahr geschaffen werden. Nach Ablauf eines Jahres soll überprüft werden, ob die Maßnahme den gewünschten Effekt erzielen konnte.


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